Anliegen

Es ist uns ein besonderes Anliegen, Kindern dabei zu helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen und ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Die osteopathische Behandlung von Kindern ist bei vielen Funktionsstörungen sinnvoll. Fehlhaltungen, Schmerzen, Atemwegserkrankungen, Verdauungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeits- und Lernstörungen sind osteopathisch beeinflussbare Beeinträchtigungen einer normalen kindlichen Entwicklung. Die natürlich vorhandenen Selbstheilungskräfte sollen aktiviert werden. Dazu wird ausschließlich mit den Händen die Beweglichkeit aller Körpergewebe und deren Funktion reorganisiert.

Aus diesem Grund will die Osteopathische Kinder-Stiftung Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen den Zugang zu osteopathischer Behandlung ermöglichen. Die Osteopathische Kinder-Stiftung sucht deshalb gezielt den Kontakt zu Kinderheimen, Schulen für Lernhilfe, Behinderteneinrichtungen und ähnlichen Institutionen sowie (Familien-) Hebammen.

Ziele

Die Osteopathische Kinder-Stiftung will die Behandlung von Kindern im Alter bis zu 16 Jahren ermöglichen. Die beteiligten Osteopathen arbeiten vorerst ehrenamtlich, wobei die Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen kleinen finanziellen Beitrag der Wertschätzung leisten, der der Stiftung als Spende zugutekommt.

Darüber hinaus sichert die Stiftung die fachliche Qualifikation der mitwirkenden Osteopathen und fördert die kontinuierliche Fortbildung in biodynamisch-pädiatrischer Osteopathie.

Um diese Ziele zu erreichen, ist die Osteopathische Kinder-Stiftung neben dem Engagement der Osteopathen auf Spenden angewiesen, damit den Kindern der Zugang zur osteopathischen Behandlung dauerhaft ermöglicht wird. Spender erhalten auf Wunsch eine Spendenbescheinigung.